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Review Thor 3 -Ragnarök

Sind wir mal ganz ehrlich, die Thor Filme sind die schwächsten im MCU. Ich würde nicht sagen  die schlechtesten, aber besonders glänzen konnten sie nie.

Dementsprechend waren meine Erwartungen an Thor 3 nicht besonders hoch und ich wurde positiv überrascht.

Wie der Trailer schon gezeigt hat, ist der Film ein Action-geladenes Effektfeuerwerk, voller „Guilty Pleasure“- Momente. Genau wie seine Vorgänger ist Thor 3 auf eine gewisse weiße „cheesy“ und „trashig“, aber auf eine gute Art.

Ich hatte wirklich meinem Spaß an dem Film und von dem Grundton hat er sich etwas an Guardians of the Galaxy orientiert. Die Charaktere nehmen sich alle nicht zu ernst, es ist eine Menge Overacting dabei und jeder hat anscheinend eine ganze Menge Spaß an seiner Rolle gehabt.

Thor und Loki kamen mir bis jetzt als recht blasse und eindimensionale Figuren vor und konnte nun auch mal ein paar andere Seiten von sich zeigen. Valkyrie war ein nette Ergänzung und zum Glück keine Loveinterest und Hulk wie immer für Lacher gut. Hela als Schurkin war ein typischer MCU Bösewicht, ohne besonders interessante Motivation, Hintergrundgeschichte etc.. Schade eigentlich, dabei hätte sie eine Menge Potential haben können.

Das ist wohl auch der größte Kritikpunkt an dem Film. Er hat NULL Tiefgang. Überall werden interessante Themen und Geschichten angeschnitten, aber man kratzt lediglich an der Oberfläche und nichts wird genau erklärt.

Der ganze Film besteht aus vielen Action- und Slapstik-Szenen und es gibt kaum Zeit für eine Verschnaufpause, Erklärungen, oder Emotionen. Wie gesagt, Thor 3 orientiert sich sehr und Guardians 1 und Avengers 1,  hat aber nicht das tolle Pacing und den emotionalen Tiefgang.

Das ist nicht unbedingt schlimm. Wenn man einfach nur Spaß haben  und sich berieseln lassen will, kann man dem Film eine Menge abgewinnen. Insofern bleibt die Thor Reihe sich selbst treu.

Etwas traurig fand ich, wie mit  dme Thema „Tod“ umgegangen wurde (Achtung Spoiler)

Der Film ist überraschend brutal und blutig und es sterben wirklich sehr viele Figuren, darunter nicht nur Odin, sondern auch Thors Freunde. Die werden aber mal eher nebenbei abgemetzelt und Thor scheint das nicht Mal mitzubekommen, sich um sie zu sorgen etc.

Auch Odins Tod ist einfach nur lahm. Die ersten 45 Minuten sind sowieso sehr gehetzt und es passiert eine ganze Menge Storytechnisch, aber nichts davon wird gut erklärt , oder mit den nötigen Emotionen erzählt. ( Spoiler Ende)

Aber wie bereist erwähnt, Storytelling war nie die Stärke der Thorfilme und ich kann es verzeihen.

Thor 3 war für mich der beste der Reihe, man sollte aber keine zu hohen Ansprüche haben.

Es ist ein „Feel Good“/Klamauk/ Actionfilm und zu viel nachdenken ruiniert den Film.

Hirn abschalten und Spaß haben!

Pen Displays – Meine Erfahrungen

Heute schildere ich euch meine Erfahrungen mit Pen Displays und hoffe, euch ein wenig damit weiterhelfen zu können.

Bei Pen Displays handelt es sich um Grafiktabletts bei denen man direkt auf dem Bildschirm zeichnen kann.

Diese werden über Kabel mit eurem Computer verbunden und sind sozusagen wie ein interaktiver zweiter Bildschirm.

Überraschenderweise ist diese Technologie schon recht alt und es gibt schon seit den frühen 2000ern solche Bildschirme für Künstler und Grafiker.

Ein Pen Display ist nicht unbedingt notwendig um tolle digitale Bilder zu erstellen, aber deutlich angenehmer als normales Grafiktablet. Ich selbst hatte immer meine Probleme mit normalen Grafiktabletts und diese nur zum Rastern von Mangaseiten verwendet. Konturen zeichnen war nahezu unmöglich für mich und ich habe lieber traditionell gezeichnet.

2014 hatte ich endlich die finanziellen Mittel um mir ein erstes Pen Display leisten zu können. Seitdem durfte ich schon einige mein Eigen nennen und ich liste nun meine Erfahrungen mit diesen auf.

 

Wacom 12 WX

Das Wacom 12WX war mein erstes „Baby“ und ich habe es geliebt. Wie der Name schon verrät, handelt es sich dabei um ein12″ großes Pen Display

Das Tablet ist 2011/2012 herum erschienen und hat alles was, von Touchstrips bis Expresskeys. Wer ein günstiges Pen Display sucht, dem kann ich das 12WX empfehlen. Auf Grund des Alters ist es mittlerweile schon für 200-300€ auf Gebrauchtseiten zu haben. Allerdings wird es wahrscheinlich nicht mehr ewig Lange dafür aktuelle Treiber geben. Wacom unterstützt seine Geräte in der Regel 8-10 Jahre.

Cintiq Companion Hybrid Neupreis ? , damals 900€

Obwohl ich das 12 WX geliebt habe, habe ich es letztendlich doch verkauft , da ich ein günstiges Angebot für ein Cintiq Companion Hybrid gefunden hatte.

Dies konnte auch ohne Computer betrieben werden und hatte das Betriebssystem Android installiert. Das große Manko: Android!

Da Android nur eine begrenzte Auswahl an Zeichenprogrammen zudem Zeitpunkt hatte, hat sich das Cintiq Hybrid nur mäßig gelohnt. Es war toll unterwegs „kritzeln“ zu können, mehr aber auch nicht und ich hatte es die meiste Zeit am Computer angesteckt.

Cintiq Companion 2 13″ 64 GB Neupreis 1200-1400€ (aktuell)

Ostern 2015 hatte ich richtig Glück und Wacom hat das neue Cintiq Companion2 für den grandiosen Preis von 1040€ angeboten. Ich verkaufte kurzer Hand mein Cintiq Companion  Hybrid und hatte endlich die mobile Lösung, die ich mir immer gewünscht hatte.

Obwohl mein Companion 2 die schwächste Variante war, kam ich immer bestens ohne Computer aus.

Als Cintiq Companion 2 hat Windows 8 installiert, was bedeutet, dass man es als vollständig eigenständigen PC nutzen kann und nicht mehr auf den Computer angewiesen ist.

Natürlich ist ein Betrieb als zweiter Bildschirm weiterhin möglich gewesen, aber ich habe es kaum noch als diesen genutzt.

Ich hatte lediglich 64GB Speicherplatz und diesen mit Speicherkarten erweitert. Für den Betrieb von Photoshop und Clipstudio hat das völlig gereicht. Andere Dinge habe ich darauf nicht getestet, da ich außer beim Zeichnen, lieber auf einem Computer/Laptop arbeite.

Der Akku hat ohne Internet ca. 3-4 Stunden gehalten.

Mobile Studio Pro 13″ 128GB Neupreis 1899€

Das Mobile Studio Pro ist der Nachfolger des Cintiq Companion 2s. Bis auf dass es ein wenig schneller ist und Windows 10 hat, gab es für mich kaum merkliche Unterschiede.

Das Mobile Studio Pro kommt mit deutlich weniger Anschlüssen, hat nur noch USB-C und für den Betrieb ist ein eigener Adapter zu kaufen, der mit 100€ zu Buchen. Auch sonst fällt das Zubehör relativ mau aus und man muss fast alles dazu kaufen.

Dafür ist das Mobile Studio um einiges leichter als das Cintiq Companion. Das Zeichengefühl bzw. den Stift des Cintiq Companion 2 fand ich besser. Akkulaufzeit ist ähnlich wie beim Cintiq Companion 2.

Das Mobile Studio Pro ist toll, aber es gibt keine große Steigerung gegenüber den Cintiq Companion 2.Gründe für den Umstieg waren für mich das Gewicht, Preis und Verkaufspreis (ich  habe das Mobile Studio zu einem wahren Schnäppchenpreis bekommen und konnte mein Cintiq Companion gut weiterverkaufen).

Cintiq 22 HD Touch Neupreis ca. 1300-1800€

Irgendwann war mir das Cintiq Companion/Mobile Studio 13″ zu klein. Ja, es lässt sich gut drauf zeichnen, aber da ich ansonsten auf einen 27″ Monitor arbeite,  kam es mir doch immer etwas klein vor.

Das Mobile Studio 16″ kam nicht für mich in Frage, da es mir zu groß ist, um es immer mitzunehmen und da ich oft unterwegs bin, Gewicht und Größe bei einem mobilen Gerät ein wesentlicher Faktor sind.

Das Cintiq 27HD ist das neuere Gerät und mittlerweile in einer ähnlichen Preiskategorie, wie das 22 zu haben, allerdings handelt es sich dabei um ein „Monster“ und ich habe viele Reviews gelesen, die von diesem abraten, da es zu groß ist und man kurzer Zeit Kopfschmerzen bekommen würde.

Auch beim Cintiq 22HD habe ich wieder ein gutes Angebot gefunden, sogar mit Touch und ich bin begeistert.

Companion und co. haben oft die Probleme in den Ecken nicht wirklich „präzise“ zu sein. Der Cursor haut dort oft ab. Das Cintiq 22 HD hat diese Probleme nicht. Der Stift ist zu 100% präzise und es gibt so gut wie keinen Leak (Verzögerung). Dazu muss ich sagen, dass ich auf einem Leistungsstarken Computer arbeite und das sicherlich auch mit der Computerleistung zu tun hat.

Wie bei allen Pen Display  ist der Touch mal wieder mäßig und ich habe ihn ausgeschaltet, da außer man trägt einen Handschuh, gerne die Handfläche mit Fingern verwechselt wird.

Ansonsten ist es Weltklasse.

XP Pen 22 HD Neupreis 569€

Bevor ich mich für das Wacom 22 entschieden habe, hatte ich ein XP Pen vom Amazon bestellt. Dies wird oftmals als die Cintiq Alternative gehandelt.

Das XP Pen ist sicherlich eine gute Alternative, vor allem wenn man den Preis bedenkt. Auch ist es deutlich leichter als das Cintiq. Dennoch hat mir das Xp Pen nicht so gut gefallen. Das Display war mir zu „glatt“ und der Stift hatte ein Kugelschreiber ähnliches Gefühl (gibt nach beim Zeichnen). Vom Zeichengefühl war es sehr ähnlich wie das Surface. Auch gab es einen Leak und der Stift hat nicht so gut reagiert, wie der, der Cintiqs.

Da ich einfach Wacomgeräte gewöhnt war und das ganze „gefühlsmäßig“ nicht meins war, habe ich zurückgeschickt. Das ist natürlich Gewöhnungssache und wer eine günstige Alternative sucht, kann gerne zuschlagen. Bei dem Preisunterschied kann man nicht meckern.

Tablets mit Stift

Windows Surface 3

Kurze Zeit durfte ich das Surface 3 mein eigen nennen. Allerdings empfand ich den Stift und Touch nur mäßig. Da man bei einem Tablet schlecht den Touch ausschalten kann, hat es mich genervt, das ständig meine Handfläche mit meinem Finger verwechselt wurde. Clip Studio lief auch nur mäßig und der Stift hat mir nicht gefallen. Dafür gab es zwei programmierbare Tasten.

Ipad Pro mit Apple Pencil

Das Ipad Pro ist das erste und einzige Gerät, das beim zeichnen niemals deine Handfläche mit deinen Fingern verwechselt. Touch funktioniert hier einfach PERFEKT. Hut ab Apple.

Schade ist, dass Clip Studio nicht auf dem Ipad läuft, dafür gibt es mit Medibang eine sehr ähnliche Alternative. Auch Pro Create ist ein tolles Zeichenprogramm. Der Apple Pencil ist sehr angenehm. Einziges Manko: Keine programmierbaren Tasten.

Wer Apple mag, dem kann ich es empfehlen. Allerdings würde ich zum neuen Ipad Pro 2 mit 10.5 raten, da 9.7″ doch recht klein ist.

Zudem gibt es Apps mit dem man das Ipad mit dem Computer verbinden kann und das Ipad punktet mit seinem Retina Display mit einer hohen Farbtreue.

Buying Guide

Das sind meine Erfahrungen mit meinen bisherigen Tablets. Bevor du dich fragst, wie ich mir das alles leisten konnte, 90% meiner Geräte habe ich 2nd Hand gekauft und meine alten Geräten zu einer guten Zeit mit wenig Verlust weiterverkauft.

Wenn du dir nun auch ein en Display kaufen möchtest, dann stelle dir zu erst folgende Fragen

Stationär, oder mobil?

 

Pen Displays, die man mobil nutzen kann, bietet momentan nur Wacom an. In diesem Fall kann ich das Mobile Studio Pro, oder Cintiq Companion 2 empfehlen.

Europäische Geräte haben 2 Jahre Garantie (Achtung, Japan und USA nur 1 Jahr) und diese kann über die Seriennummer überprüft werden. Eine Rechnung ist also nicht zwingend notwendig. 2nd Hand findet man auf Plattformen, wie Ebaykleinanzeigen und Willhaben.at immer gute Angebote. Beachtet, aber bei Versand, dass Paket ausreichend versichert ist (normales Paket ist bis 500€ versichert, eine höhere Versicherung muss extra dazu gekauft werden).

Beim Mobile Studio gibt es zwei Größen 16″ und 13″.

16″ ist wirklich sehr groß und wird deswegen öfters verkauft, da es nicht so mobil ist.

Stationär – welche Größe?

Im stationären Bereich gibt es verschiedensten Anbieter. Wer sehr liquide ist,  und/oder eine Kreditkarte hat, kann bei Amazon verschiedenste Tablets bestellen und testen.

Wacom ist und bleibt eine Premiummarke, sozusagen der Ferrari/Copic Marker unter den Tablets. gegenüber anderen Anbietern punkten sie mit einer hochwertigeren Verarbeitungen, batterielosen Stiften (darauf haben sie ein Patent), höherer Präzision und Druckempfindlichkeit. Ältere Geräte haben auch alle Expresskeys dabei (für die neuen Cintiq Pros, gibt es eine Fernbedienung, die man dazu kaufen kann).

Im Pen Display Markt gab es in den letzten Jahren kaum eine „Revolution“, auch ältere Geräte sind absolut in Ordnung. Meiner Meinung nach funktioniert Touch bei allen nur mäßig(außer Apple) und man kann gut und gerne darauf verzichten. Auch ist die Farbtreue bei allen etwa gleich (hier sind nur das Ipad und Cintiq 24 HD sehr gut).

Wer also ein Wacom Gerät möchte, kann sich auch hier wieder bei 2nd Börsen umgucken. Allerdings sollte man darauf achten, dass das Gerät nicht zu alt ist, da es bei einigen keinen aktuellen Treiber mehr gibt.

Für das Wacom 21UX DTZ (2006) hat Wacom kürzlich den Support eingestellt, für das Wacom 21UX DTK (2010) Modell gibt es noch den Support.

Das Cintiq 24 HD wird oftmals günstig angeboten und hat eine hohe Farbtreue , allerdings ist der Standfuss anscheinend sehr schwer und das ganze hat ein Gewicht von fast 37 kg!

Das Wacom 12 WX ist unter den kleineren Geräten ein tolles  Einsteigermodell und mittlerweile für 200-300€ schon zu haben.

 

Auch Cintiq 13 gibt es mittlerweile recht günstig. Wacom gibt bei den meisten stationären Geräten sogar eine 3 jährige Garantie!

 

Natürlich ist das lediglich meine persönliche Meinung und Erfahrung. Ich empfehle Amazon und Youtube Reviews zu vergleichen, sowie die Herstellerwebseiten zu checken, bevor ihr euch für ein Gerät entscheidet.

 

 

Zeichnerstände für Anfänger

Die deutschsprachige Mangakünstlerszene wächst und wächst und die meisten Künstler planen früher, oder später auf einer Convention auszustellen.

Ich habe bereits  in dem Tutorial  Tipps und Tricks für Künstlerstände darüber geschrieben, was man zu Beginn alles für eine Con benötigt. In dem heutigen Blogeintrag soll es darum gehen, welche Conventions man machen kann/soll.Dabei spiegelt diese Blog nicht nur meine persönlichen Erfahrung, sondern auch das wieder, was ich von Bekannten und Freunden weiß.

Natürlich möchte jeder Künstler auf die ganz großen Cons, von denen man immer liest. Die prominentesten dürften wohl diese drei sein:

  • Leipziger Buchmesse
  • Dokomi
  • Connichi

Allerdings ist es als „Con-Jungfrau“ bzw. Anfänger(im Bezug auf Conventions ausstellen) keine gute Idee sich solche eine Con vorzunehmen. Die großen Conventions scheinen mit ihren riesigen Besucherzahlen gerade zu verlockend, doch gibt es 3 Faktoren, die dagegen sprechen, sich eine Con ohne große Erfahrung vorzunehmen

Nachteile großer Conventions

  1. Konkurrenz

Die beliebtesten Cons sind immer die mit der meisten Konkurrenz. Auf den großen Conventions findet sich zu meist alles was Rang und Namen hat und diese Künstler zeichnen sich dadurch aus ein höchst professionelles Sortiment zu haben und sehr gefragt zu sein.

Die Gefahr, dass man unter all diesen Zeichnern untergeht ist groß. Zudem haben Besucher auch nur ein begrenztes Budget und werden erst Mal ihr Geld bei den Händlern, gefolgt von ihren Lieblingszeichnern ausgeben. Was dann noch übrig bleibt verteilt sich, sofern überhaupt Interesse besteht, auf die kleinen Stände und das ist meist nicht viel.

2. Kosten

Größere Cons sind kein billiger Spaß!

Die Standgebühren gehen bei vielen populären Cons mittlerweile in den dreistelligen Bereich. Zudem muss man sehr viel drucken lassen und ein wirklich gutes Sortiment haben, um Konkurrenzfähig sein. Da ist man locker mal mit 300- über 1000€  allein für Druckkosten dabei! Hinzu kommt noch Übernachtung und Anfahrt.

Jetzt nehmen wir mal an, man teilt sich einen Stand und eine günstige Anfahrt und Übernachtung und zahlt nur 200€. Hinzurechnen wir sehr geringe Druckkosten von 150€ (realistisch, wenn man nur Blöckchen, Postkarten und Poster hat).

Dann ist man immer noch bei 350€. Mit Kleinartikeln, die sich im 1€-3,50€ bewegen, muss man 100-200 Verkäufe machen, um nur die anfallenden Kosten zu decken. Natürlich kann man das was man drucken lassen hat auch auf späteren Cons noch weiterverkaufen. Professionellere Künstler haben oft horrende Druckkosten für große Cons und verkaufen das Sortiment auf den folgenden sozusagen „ab“.

Selbstverständlich kann man auch Con-Hon Einträge anbieten, diese sind jedoch bei Anfänger oftmals „billig“, was bedeutet, dass  selbst wenn man schnell ist,  eine ganze Menge zeichnen muss bis man seine Kosten gedeckt hat.

Auch besteht die Möglichkeit, sich seinen Stand mit einem Freund zu teilen, allerdings muss man sich bewusst sein, dass die Gefahr größer ist unterzugehen (besonders bei der Connichi und LBM, wo die Tische nicht besonders riesig sind) und man meist nur sehr wenig ausstellen kann. Das kann bei großen Cons, wo man eh schon hohe Kosten hat, ein zusätzliches Manko sein, weil man einfach weniger Möglichkeiten hat etwas zu verdienen. Wer einen 1 Meter Tisch nicht alleine voll bekommt, sollte sich überlegen, ob er schon erfahren genug ist, um auf einer großen Con auszustellen.

3. Erfahrung

Die Gefahr, dass man ohne Erfahrung einen Haufen Ladenhüter druckt, ist groß. Nur weil etwas online gut ankommt, heißt das nicht, dass die Leute auch bereit sind wirklich dafür zu bezahlen. Ohne Erfahrung kann es schnell passieren, dass man wirklich viel Geld auf das falsche Pferd setzt..

Ich kann jedem  Anfänger/Con-Einsteiger wirklich empfehlen sich zu Beginn auf die kleinen Cons in seiner Umgebung zu konzentrieren, denn das bringt eine ganze Menge Vorteile mit sich!

Vorteile kleiner Conventions

1. Kosten

Die Kosten sind recht überschaubar, kleine Cons bewegen sich oftmals im Bereich von gratis-30€. Bei Cons in unmittelbarer Umgebung fallen noch Übernachtung und Anfahrt weg. Hinzu kommt, dass man sich auf eine kleine Con auch mit einem kleinem Sortiment trauen, neue Dinge testen und sich problemlos, ohne unterzugehen, einen Tisch mit Kollegen teilen kann.

Auch hier ein Rechenbeispiel:

Nehmen wir, wie oben 350€ Kosten für eine große Con und einen Erlös von 400€ an, dann hat man gerade mal 50€ Gewinn. Bei einer kleinen hat man vielleicht Kosten von 30€. Für kleine Cons lässt man selten etwas „extra“ drucken, man ergänzt sein Sortiment Stück für Stück, also gehen wir mal von Druckkosten von 30€ für Neuware aus und einen Erlös von 150€. Macht einen Gewinn von 90€.Gut, jetzt kann man gegen argumentieren, dass wenn man den tatsächlichen Wareneinsatz nimmt, die Kosten für die große Con in diesem Beispiel wahrscheinlich nur 250€  (40€ bei der kleinen Con) sind. Man muss aber auch bedenken, dass man für eine große Con extra dieses Sortiment drucken lässt, die Con eine Menge Zeitaufwand ist und eine Gewinnabsicht verfolgt wird.  Zudem muss man erst einmal so viel Geld haben, um es zu investieren! Bei kleinere Cons, kann man wirklich mit einem sehr günstigen Mini-Sortiment starten und mit Con-Hon-Einträgen und etwas Verkaufstalent schnell in den dreistelligen Bereich kommen. Dazu ist der zeitliche Aufwand sehr gering. In Summe sind kleine Cons zu Beginn wesentlich rentabler!

2. Konkurrenz

Die Konkurrenz und die Zahl der Aussteller ist oftmals gering und so haben die Besucher meist mehr Budget pro Stand. Es kommt der Spruch „ich hab noch Geld übrig, das muss weg“, wesentlich öfter auf kleinen Cons als auf großen. Man muss auch bedenken, dass die meisten Besucher, wie man selbst, sich Anfahrt und Übernachtung sparen.

3. Fanbase aufbauen

Meistens geht man nicht auf kleine Conventions zum „Shoppen“. Man geht dorthin, um seine Freunde zu sehen, Spaß zu haben und das ganze ist VIEL entspannter, als auf großen Cons. Die Besucher nehmen sich gerne mal länger Zeit mit einem zu reden, die Künstler genauer unter die Lupe zu nehmen und so ist die perfekte Gelegenheit sich eine Fanbase aufzubauen.

Die Fanbase ist besonders wichtig, wenn man später große Cons plant. Es sind die Stammkunden, die einen gezielt suchen und sich Geld für einen aufsparen, die euch auf großen Cons die Kosten decken können.

Leider kann ich keine klaren Empfehlungen für kleine Cons aussprechen, da es sehr viele davon gibt. Am besten in unmittelbaren Bekanntenkreis fragen, wo wann welche ist und ob sie gut ist.

Tipp: Animexx listet fast alle Conventions im deutschsprachigen Raum auf. Man kann diese auch gezielt nach Regionen suchen 😉

Comic Cons

Abschließend möchte ich noch ein wenig über Comic Cons reden. Im letzten Jahr sind diese wie die Pilze aus dem Boden gesproßen und erscheinen auf den ersten Blick sehr attraktiv für Zeichner. Besucherzahlen von 20.000-50.000 Leuten, tolle Stargäste und Messelocation scheinen zunächst äquivalent zu den großen Manga Conventions.

ALLERDINGS SIND DIESE CONVENTIONS MIT VORSICHT ZU GENIESSEN!

Comic Cons sind von den Standgebühren meist viel teurer, als Mangaconventions.

Eine Standgebühr von 100-150€ (je nach Ausstattung), ist nicht unüblich.

Zudem handelt es sich um ein sehr spezielles Publikum! Es gehen ganz normale Leute dahin. Die meisten haben nichts mit Anime & Manga zu tun. Auch finden sich auf vielen Comic Cons weniger „Kiddies“/Jugendliche, weil diesen die Eintrittstickets zu teuer sind, oder sie keine Interesse an den Stars haben. Die größte Fraktion der Mangaszene sind meist die Cosplayer, aber den geht  es auch mehr ums Cosplay und shoppen.

Die Masse an Händlerständen ist viel größer, als auf den meisten Manga-Cons und wenn man bedenkt, was die Leute für Fotoshootings, Autogramme und Eintrittskarte schon ausgegeben haben, bleibt da meist nicht viel für die Zeichner, die sowieso nur ein Bruchteil interessieren.

Die meisten Leute dort haben NICHTS mit Manga und Anime am Hut und mögen den Stil auch nicht. Da man auch mit vielen Comiczeichnern konkurriert, die wesentlich besser angenommen werden,  tut man sich als Mangazeichner besonders hart.

Hinzukommt, dass man neben der Flut an Händlern auch noch mit sehr vielen anderen Künstlern konkurriert.

Für wen sind dann Comic Cons geeignet?

  1. Für Leute mit „Comics“. Wer einen Comicstil hat, hat es wesentlich einfacher beim Publikum
  2. „Etablierte“ Künstler/Profis
  3. Künstler mit Fanart

Ein Vielzahl der Comic-Con Besucher sind Leute, die der „Mangaszene“ entwachsen sind, oder nur latentes Interesse dafür haben, aber dennoch Fan von Animes & Mangas sind. Zumeist geben diese Leute aber nur Geld für Dinge aus, die sie bereits kennen. Das Interesse an Eigenproduktionen ist sehr gering, selbst bei Leuten, die aktiv in der Szene sind.

Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat, dass Künstler „ihren Platz“ auf Mangaconventions gefunden haben. Jahrelang gab es nur wenig bis keine Künstler auf Conventions, sie waren ein Randerscheinung und nur von geringem Interesse, da sie als nicht so gut, wie die japanischen Vorbilder, wenn nicht gar schlecht, angesehen wurden. Vor ein paar Jahren kam dann der große Hype, um die deutsche Mangazeichenszene.

Dieser Hype sind eben viele Ex-Mangaszene-Leute  entgangen und die Aktiven kaufen auf den Mangacons bei den Zeichnern.

Ich hoffe, ich konnte euch mit den Beitrag etwas helfen. Wenn ihr noch Fragen habt, am besten direkt hier posten, damit alle sie sehen können.

Bitte beachtet, das hier ist meine persönliche Meinung zu dem Thema. Natürlich könnt ihr völlig anderer Meinung sein bzw. andere Erfahrungen gemacht haben.

 

Meine Vorbilder

Öfters werde ich gefragt, wer meine Vorbilder sind und wer mich alles beeinflusst hat.

Dazu muss ich sagen, dass ich mit dem Mangazeichnen wegen Videogames und nicht wegen Mangas angefangen habe.

Oftmals fand ich die Charakterdesigns so hübsch, dass ich unbedingt auch solche Charaktere entwerfen können wollte. Mein erster Doujinshi basierte auf dem Videospiel Breath of Fire IV. Dementsprechend kennen viele wahrscheinlich nicht meine Vorbilder, da es sich nicht um populäre Mangakas handelt.

Charakter-Designer

Yo Yoshinari

Hat unter anderem Charakterdesigns für Valkyrie Profile gemacht, dass mich neben Breath of Fire IV am meisten geprägt hat.

Einige dürften ihn auch kennen, weil er als Keyanimator und Director bei Neon Genesis, Kill la Kill, Gurren Lagann und aktuell Little Witch Academia mitgearbeitet hat.

Sein Artbook ist sehr empfehlenswert Amazon

Yamashita Shunya

Ein weiterer Characterdesigner von Valykrie Profile. Einige dürften ihn auch als Designer von Figuren kennen, so hat er einige Marvel Charaktere gezeichnet, die als Figur produziert worden sind.

Kimihiko Fujisaka

Bekannt für die Charakterdesigns von Drakengard, Last Story und Terra Battle

Tatsuya Yoshikawa

Hat für viele Capcomspiele Charakterdesigns gemacht. Unter anderem Breath of Fire.

Tatsuro Iwamoto

Bekannt für Phoenix Wright

Yusuke Kozaki

Charakterdesigner für Fire Emblem (seit Awakening), Pokemon Go und bekannt für Speedgrapher

 

MangakasTite Kubo

Tite Kubos Stil hat mir zu Beginn sehr gefallen und mich beeinflusst. Heutzutage gefällt mir sein Stil aber nicht mehr ganz so gut, auch wenn ich ihn immer noch bewundere.

Nanae Kurono

Bekannt für Peace Maker und Vassalord. Ich liebe ihren Stil.

Shiro Amano

Zeichner von Legend of Mana und Kingdom Hearts. Seine Mangas waren die ersten, die ich gekauft habe und er hat mich wahnsinnig beeinflusst.

 

Natürlich gibt es noch viele andere Zeichner, die ich großartig finde. Das hier sind nur meine absoluten Favoriten und die, die mich am meisten geprägt haben.

Warum man Zeichner bezahlen sollte…

Zeichner und Bezahlung ist ein leidiges Thema.

Immer wieder kommt es vor, dass Preise von Zeichnern diskutiert, oder sie nicht für ihre Arbeit bezahlt werden.

Es kam schon öfter vor, dass Auftraggeber nicht bezahlen wollten, oder konnten:

Jeder der bei einem Künstler eine Commission in Auftrag gibt sollte sich dabei selbst die Frage stellen, wie er es fände, wenn er zur Arbeit geht und am Ende des Monats kein Gehalt bekommen, oder hingehalten werden würde. Wahrscheinlich wäre man wenig begeistert und würde sich auch ungern vom Chef auf den nächsten Monat vertrösten lassen.

Natürlich bringen viele das Argument: Na, das ist doch Hobby.

NEIN! Es ist Arbeit, auch wenn einige es nur nebenberuflich machen! Wenn ein Künstler einen Auftrag annimmt, dann opfert er seine Freizeit bzw. Arbeitszeit, die er anderweitig verbringen könnte.

So haben die meisten Künstler auch viele Projekte und andere Aufträge, die Geld bringen können und in der Zeit an der sie an deiner Commission arbeiten, können sie nichts anderes tun.

Auch Künstler haben Ausgaben und müssen ihre Miete bezahlen und Aufträge, anders als ein Gehalt, nicht regelmäßig kommen, kann ein nicht bezahlter Auftrag besonders schwer ins Gewicht fallen.

Aber nicht nur die Bezahlung an sich, sondern auch der Preis ist oft ein Problem.

So sollte man sich bewusst sein, dass ein Bild nicht mal in 10 Minuten hingeschmiert wird, sondern mehrere Stunden, wenn nicht gar Tage dafür benötigt werden.

Nehmen wir mal an, ein A4 Bild kostet 100€ und der Künstler braucht dafür ca. 10 Stunden, dann entspricht das einem Stundenlohn von ca. 10€.

Das klingt zu erst einmal viel, doch wenn man bedenkt, dass der Künstler viele Jahre gebraucht hat, um sich seine Fähigkeiten und Können anzueignen, ist das doch wenig. Dazu kommt noch, dass es sich um Bruttoeinnahmen handelt und viele Künstler davon die Sozialversicherung und Steuern zahlen müssen.

Auch sollte man bedenken, dass kein Künstler genau sagen kann, wie lange er für ein Bild braucht. Je nachdem wie schwer/leicht man sich mit dem Motiv tut, geht es mal schneller, mal langsamer. Es ist eine kreative Arbeit.

Wer einen Hungerlohn bezahlt, kann nicht erwarten, dass der Künstler mehr Zeit als nötig investiert und sich besonders viel Mühe gibt.

Natürlich gibt es zahlreiche Kollegen, die spot billig sind. Das liegt meist daran, dass sie sich nicht trauen, etwas mehr für ihr Handwerk zu verlangen, oder weil sie es nicht professionell betreiben und nicht auf das Geld angewiesen sind. Auch gibt es Künstler, die sehr produktiv und schnell sind, während andere die 3-4 fache Zeit brauchen.  Es hängt viel von Stil und Technik ab und jeder Künstler arbeitet anders.

Da es sich nicht um „Massenware“ handelt, kann man keinen Pauschalpreis ansetzen, was ein Bild wert ist. Zudem spielt auch der Marktwert eine gewisse Rolle. Populäre Zeichner können locker das 5-10 fache von dem verlangen, was ein unbekannter Künstler berechnen würde, weil sie sehr gefragt sind.

Lange Rede…

Wenn ihr bei einem Künstler etwas in Auftrag geben wollt, dann bedenkt, wie viel Arbeit dahinter steckt und respektiert, dass Kunst keine Massenware ist.

3 Dinge, die man als Zeichner unbedingt wissen sollte…

Ich bin schon seit einigen Jahren als Künstler in der Szene unterwegs und eine Sache die mir stark aufgefallen ist, ist dass viele Künstler ihre Werke verkaufen ohne sich vorab informieren.

  1. Gewerbeschein

Unter Umständen auch als Zeichner einen Gewerbeschein!

Das ist vor allem der Fall, wenn man darüber nachdenkt Produkte wie Tassen, Schlüsselanhänger, Buttons und co., also Merchandise, zu verkaufen.

Wer nur Prints, Con-Hon Einträge und Aufträge anbietet, braucht nicht zwingend einen Schein, aber muss seine Tätigkeit dennoch dem Finanzamt melden und seine Steuernummer in Erfahrung bringen und eine Steuererklärung machen.

Solltet ihr weniger als 17.500 Umsatz/8.000 Gewinn machen, was bei den meisten der Fall sein dürfte, seid ihr Umsatzsteuer befreit könnte aber auch keine Mehrwertsteuer etc. absetzen. Zudem müsst ihr nur eine einfache Gewinn/Ausgabenrechnung machen.

Sollte man Steuerpflichtig sein, so variieren die Steuersätze je nach Produkt zwischen 7-19%.

Auf Rechnungen sollten eure Adresse, Telefonnummer, Kontodaten und eure Steuernummer angegeben werden.

Wer Fragen zu Thema Gewerbeschein und co. hat, sollte sich am besten bei seinem Finanz- und Gewerbeamt erkundigen, da die Regelungen auch teilweise je nach Bundesland variieren können.

Ein Vorteil den die Anmeldung als Künstler bringen kann, ist die Künstlerkrankenkasse. Diese ist wesentlich günstiger als eine normale. Allerdings ist es nicht so einfach dort rein zu kommen.

  1. Impressumspflicht

In Deutschland und Österreich gilt Impressumspflicht! So müssen nicht nur eure Bücher, sondern auch Facebookseiten, Blogs, Homepages etc. ein Impressum haben. Andernfalls kann man sich strafbar machen!

Für Webseiten gibt es Generatoren, mit denen man mit wenigen Clicks ein Impressum erstellen kann.

 

  1. Tombola

So gut wie jeder Zeichner hat eine Tombola. Dies fällt unter Glücksspiel und muss angemeldet und genehmigt werden werden. Dafür müssen alle Artikel aufgelistet werden und ab einem gewissen Wert fällt sogar eine extra Steuer dafür an! Die Genehmigung gilt dann auch nur für das Event, das heisst wenn ihr auf verschiedenen Cons eine Tombola machen wollt, müsst ihr für jede Con eine eigene Genehmigung einholen!

Die Strafen für illegales durchführen einer Tombola sind  nicht gering:

§ 287
Unerlaubte Veranstaltung einer Lotterie oder einer Ausspielung

Wer ohne behördliche Erlaubnis öffentliche Lotterien oder Ausspielungen beweglicher oder unbeweglicher Sachen veranstaltet, namentlich den Abschluß von Spielverträgen für eine öffentliche Lotterie oder Ausspielung anbietet oder auf den Abschluß solcher Spielverträge gerichtete Angebote annimmt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Wer für öffentliche Lotterien oder Ausspielungen (Absatz 1) wirbt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Tombola bezeichnet übrigens eine Verlosung von „Sachpreisen“ (Lotterie = Geldwerte) . Das Argument „es sind ja keine Nieten drin“, zählt nicht. Wenn ihr Sachpreise verlost ist es eine Tombola!

In Österreich gibt es übrigens andere Regelungen und man kann eine Tombola auch ohne Genehmigung unter gewissen Umständen durchführen, wenn der Wert unter 4000 liegt und keine Gewinnabsicht verfolgt wird.

Allerdings sollte man sich in Österreich  aber dringend mit dem Thema Registrierkassen beschäftigen, wenn man dort ausstellen will, da eine Registrierkassenpflicht herrscht.

Ich empfehle jeden sich bei den Ämtern genau zu erkundigen, bevor er seine Werke beginnt zu verkaufen. Meine Angaben sind ohne Gewähr, da je nach Bundesland die Regelungen variieren können und Gesetz auch geändert werden können.

 

Zudem solltet ihr euch unbedingt selbst erkundigen, denn letztendlich ist jeder für sich selbstverantwortlich. Aussagen von Freunden, oder anderen Zeichnern können fehlerhaft, oder unvollständig sein und da ihr die Verantwortung tragt, solltet ihr auch vollumfassend informiert sein,

 

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