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0 Kommentare

  • Nighty Sinclair sagt:

    Klare Worte mit guten Beispielen dargestellt. Wirklich sehr gut geschrieben Yunu. Vielen Dank dafür! <3 Hab es gleich mal auf PA und KS geteilt. <3

  • Hannah Niren sagt:

    Hi yunuyei!
    Vielen Dank für diese hilfreichen Tips und danke, dass du mir gestern auf der FBM so freundlich geholfen hast. Ich möchte dir gerne sagen, wie sehr ich deine Kunst schätze und deine Hilfe, anderen zu helfen, ebenfalls sehr schätze und unterstütze. Ich hoffe, ich sehe dich auf einer der nächsten Conventions und freue mich schon neue Kunstwerke von dir zu sehen!
    Bis demnächst und mit freundlichen Grüßen,
    HanaKitsune

  • Danke für den Artikel. Ich habe nicht daran gedacht, dass man Buchstützen als Aufsteller nutzen könnte. Danke für die gute Idee. VG

  • Ingo Röwer sagt:

    Hallo!
    Ich habe Dein Buch über Copic-Marker gelesen und wende mich daher mit einem diesbezüglichen Problem an Dich.
    Wenn ich von dunkel nach hell verblenden will tritt bei mir oft folgendes auf: Ich bringe einen dunkleren Ton auf dem helleren Basiston auf um ihn naß in naß mit dem helleren Marker auszustreichen. Kaum ist der dunklere Ton auf dem Papier, beginnt die Farbe zu gerinnen so daß ein dicker, schmieriger Außenrand entsteht während es mittig hell bis weißlich wird, so als ob ein Lösungsmittel frei geworden wäre. Ich habe die Marker gereinigt, nachgefüllt, Spitzen ausgetauscht und lagere sie liegend um Pigmentansammlungen in den Spitzen zu vermeiden (den Tip habe ich aus Deinem Buch) doch das Problem tritt immer wieder mal auf.
    Weißt Du einen Rat? Was mache ich da falsch?

    Beste Grüße,
    Ingo

  • Karokitty sagt:

    Interessant. Ziemlich cool die vor und Nachteile der beiden Plattformen zu sehen. Bisher hatte ich nur bei patreon unterstützt weil ich Kofi irgendwie als unseriös empfunden habe. Schlussendlich ist Kofi aber freundlich für den Künstler. ?

  • Sabine sagt:

    Hallo!
    Ich bin Clown und Puppenspielerin und mir wurden kürzlich diese beiden Plattformen empfohlen. Wie schaut denn das mit Videos aus? Können diese auch hochgeladen werden? Bisher habe ich immer nur von Bildern gelesen.
    Vielen Dank für Deine Hilfe und liebe Grüße
    Sabine

  • Helga Kirchmayer sagt:

    Heute habe ich mit der Post vom Tierschutz … allerliebste wunderschön gezeichnete Tierkarten erhalten … so etwas entzückendes selten gesehen … die Seele lacht und zaubert einen ein Lächeln ins Gesicht … welch Glück für uns Menschen …. Tiere zu haben … es gehört ein Bericht in den Tageszeitungen von dieser tollen Künstlerin geschrieben … mit ihren liebevollen Zeichnungen … damit wir nicht nur schreckliche Meldungen Tag für Tag vermeldet bekommen … denkt auch an die Schulen und Kindergärten verbreitet diese Zeichnungen … die sind wunderbar …. das brauchen wir Menschen … DANKE!!!!!!!!

  • Tim sagt:

    Danke für den Artikel. Du schreibst „ Ko-Fi ist eine Seite von Paypal“ ? Wie kommst du darauf? Ich kann nichts darüber finden, dass Paypal hinter Ko-Fi stehen würde? (Habe es aber selber bis eben auch geglaubt – keine Ahnung warum) Und in der Beurteilung des Services macht es mE einen Riesen Unterschied ob der Finanzdienstleister der die Gebühren der Transaktion einbehält die selbe Firma ist oder eine unabhängige Company die nur den Service des Finanzdienstleisters nutzt/anbietet. Viele Grüße, Tim

    • yunuyei sagt:

      Damit haben Sie damals geworben, als ich mit Ko-Fi gestartet habe. Ob es mittlerweile immer noch so ist, kann ich nicht sagen, weil sie auch Stripe integriert haben. Es kann sein, dass sich Ko-Fi mittlerweile etwas gelöst von Paypal hat.

      • Tim sagt:

        Auf der Ko-fi site habe ich das gefunden:

        „We’re built and owned by creators since 2012. We’re not funded by venture capitalists pushing for the next $1b or bust companies. We’ve passionately grown Ko-fi to 500k creators by focusing on what creators need not what outside funders want.„

        • yunuyei sagt:

          Wie gesagt, ich hab eine Mail als Grundlage gezogen, die ich damals erhalten habe . Der Beitrag ist auch recht alt und ich aktualisiere ihn gerne

          • Tim sagt:

            Eine Mail von PayPal? Finde das interessant, weil ich ja wie geschrieben selber diese Verbindung von Ko-fi zu PayPal im Kopf hatte. Und ehrlich gesagt wäre „0% fees“ als Werbespruch ziemlich gelogen wenn es der gleiche Laden wäre, weil Paypal ja durchaus mitverdient bei jedem ☕️. Falls du die Mail noch hast schick mir gerne mal, ich finde bei mir nichts mehr dazu…

  • Peter Kaufmann sagt:

    Hi
    Es tut mir leid das ich dich so anschreibe…aber ich hab da ne frage die ich nicht durchs Netz raus kriege….ich hoffe du kannst mir helfen ^^ es geht nämlich um den film made in abyss seelen der finsternis…wollte ihn mir auf prime angucken aber da steht nur vorbestellen….hast du ihn denn auf prime geguckt oder da nur die Bewertung abgegeben?
    Ich weiß….ist ne echt doofe frage und hat nichts mit deiner seite oder dergleichen zu tun….aber ich hoffe du hilfst mir trotzdem ? schonmal danke im voraus und nochmal tut mir leid das ich das auf diesen Wege mache aber ich bin verzweifelt ? will den film nämlich unbedingt sehen ?
    LG pit

  • Peter Kaufmann sagt:

    Danke für die schnelle Antwort ?denke ich werd mal gucken ob ich dann doch ins Kino gehe, ich bin nämlich sooooo verdammt gespannt darauf wie es weiter geht ?
    P.s: du machst echt sehr gute Arbeit,mach weiter so?liebe Grüße und alles Gute für die Zukunft

  • buy CBD oil sagt:

    Everything is very open with a clear explanation of the issues.

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    for sharing!

  • Bea sagt:

    Hallo, ich habe eine frage. Ich habe einem Freund von mir gespendet und möchte aber nicht das er sieht, dass es von mir ist. Auf der Webseite hab ich daher keinen Namen oder Naricht hinterlassen. Allerdings sehe ich über PayPal seinen Namen… Jetzt zu meiner frage, sieht er meinen Namen über PayPal oder wo auch immer, auch?

  • Ronja sagt:

    Hallo, Mal ganz unabhängig von den zwei Seiten. Ich wollte mir eventuell einen Etsy Shop eröffnen. Die Frage ist natürlich, ich muss mich ja entweder beim Finanzamt oder beim Gewerbeamt melden. Meine Frage hierzu wäre, wüsstest du was für mich in Frage kommen würde, wenn ich ab und an was zum Verkauf anbieten würde, wie z.b. Originale auf Leinwand und eventuell Acrylanhänger… Ich möchte mir nebenbei etwas Taschengeld für die Schule zusammen holen.. und wäre schon froh wenn’s zwischen 20 -50€ monatlich wäre… (Hoffe jedenfalls das ich überhaupt so viel bekomme)

    • yunuyei sagt:

      Für Bilder brauchst du kein Gewerbe, ab einem gewissen Einkommen musst du es aber den Finanzamt melden, auch wenn keine Steuern anfallen . Am besten mal dort anrufen . Die sind sehr hilfsbereit

  • Ren sagt:

    Muss man für die Einkünfte bei Ko-Fi irgendwie Steuern zahlen?

  • Denise sagt:

    Hey, danke für den artikel!
    Ich hätte mal eine frage: wie sieht es bei ko-fi donations mit den steuern aus? Ich besitze selbst einen account & erhalte (meist unregelmäßig) donations zwischen 3-50€, muss man das nun dem Finanzamt melden?! Habe etwas angst dass ich plötzlich steuern nachzahlen muss oder sonstiges 😟
    Liebe grüße!

    • yunuyei sagt:

      Ja, musst du . Wenn es reine Spenden (keine Gegenleistung) sind , ist es komplett steuerfrei, andernfalls hängt es von deinem Einkommen ab

  • Laura sagt:

    Hi,
    erst mal vielen Dank für deinen informativen Beitrag. Das war genau das, was ich gesucht habe!

    Wenn man bei Ko-Fi oder Paypal einen Account macht und Spenden erhält bzw. damit etwas verdient durch den Verkauf von Werken,…, muss man das dann irgendwie beim Finanzamt anmelden?

    Kann sein, dass das eine total dumme Frage ist, aber ich kenn mich da noch nicht so gut aus und z.B. Nachhilfelehrer muss man auch beim Finanzamt anmelden…

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  • Joe sagt:

    Habe deine Seite entdeckt und wow, so hilfreich, so toll!

    Danke!!!

  • […] habe bereits  in dem Tutorial  Tipps und Tricks für Künstlerstände darüber geschrieben, was man zu Beginn alles für eine Con benötigt. In dem heutigen […]

  • Jens sagt:

    Nach längerem Suchen hab ich deinen Beitrag gefunden und danke dir für deinen Bericht.
    Ich persönlich habe auch eine Anfrage erhalten und spare mir somit jetzt ein Telefonat.

  • Mara sagt:

    Danke! Super informativ

    Was ist denn mit einem Impressum? Muss das irgendwo angegeben werden bei kofi?

  • Beate sagt:

    Hallo! Vielen Dank für diesen Erfahrungsbericht. Ich habe die wortgleiche Anfrage bekommen und deshalb etwas recherchiert. Die Webseite des Verlags in Kombination mit deinem Erfahrungsbericht bestätigen meine Vorbehalte. Die Zeit für das Gespräch kann ich mir also sparen. Danke, weiterhin viel Erfolg (auch ohne eigenes Buch ;-)) und liebe Grüße, Beate

    • Hanna sagt:

      Ja das ist lustig – die verschicken an alle die wortgleiche Anfrage à la Copy+Paste. 😉 Wie gut, dass man sich hier darüber austauschen kann. Auch ich habe mich sehr bestätigt darin gefühlt.
      Hier geht es nicht wirklich um ein Buch und auch der „Stopfer-Verlag“ ist eigentlich kein Verlag sondern eine Online-Marketing-Agentur. Sie wollen ihre Kunden „locken“ indem sie ihr Ego boosten, weil „Besonders deine Art zu schreiben und deine Expertise haben mich sehr beeindruckt! Aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass du der perfekte Experte für das Buchprojekt „XY bist, welches unser Verlag aktuell plant.“

      Dass eine Agentur Geld für ihre Leistungen möchte, ist e klar, aber die Art der Kaltaquise finde ich sehr unangebracht.
      Habe die Anfrage ebenfalls direkt abgelegt.

  • Mika sagt:

    Ich habe eine nahezu identische Erfahrung gemacht, mit dem Erstkontakt. Das unseriöse war, dass mir nicht nur ein Buchverkauf von 200 Stück sondern sogar 350 Stück in Aussicht gestellt wurden. Der Büchermarkt ist übersättigt und über die bekannten Plattformen verkauft man vielleicht 2 bis 5 Exemplare im Monat. Auch wurden mir Themenfelder vorgegeben, über die schon viele Bücher geschrieben wurden. Was erhofft man sich von einem weiteren Buch auf einem bereits bestellten Feld? Dann wurden mir Tantieme von 40 bis 60 Prozent vom Gewinn in Aussicht gestellt. Je nachdem ob ich 4000 € oder 7000 € „Eintrittsgeld“ bezahlen würde.
    Jetzt mal schnelles Kopfrechnen: Wenn ein Buch 15.00 € kostet, abzüglich Druck und Vertriebskosten für die ich 12 Euro rechne erzielte man etwa 3.00 € pro Exemplar. Bei 60 Prozent Tantiemen: 1,3 Euro. Bei 350 verkauften Exemplaren wären das im Monat 455 € im Monat und 5460 € im Jahr. Die Angabe von 60 Prozent ist also nur Augenwischerei. Bei seriösen Verlagen erhält der Autor 8 – 10 Prozent vom Erlös, was in der Summe ebenfalls ca. 1,00 – 1,50 € sind . Und 350 verkaufte Exemplare im Monat zu versprechen ist eine Lüge, wieder besseren Wissens.
    Es geht nicht darum ein Buch zu verlegen und gut zu vermarkten, sondern darum die 4000 – 7000 Euro vom Autoren zu erhalten. Wieviel Arbeit steckt in Schreiben eines Buches? Recherche und auch Kosten für Quellenbeschaffung? Und dann wird man auch noch so abgezockt!

  • Helga Pomrenke sagt:

    Hallo,

    vielen Dank für deine Beschreibung. Ich wurde ebenfalls angeschrieben, habe aber überhaupt keine Erfahrung im Bücher schreiben. Ich werde mich dort nicht einbringen.

    Viele Grüße

  • Dieter sagt:

    Hallo, die möchten nur mit Deiner Eitelkeit ein Buch geschrieben zu haben Geld verdienen. Denen geht es nicht um das Buch oder Dich als Autor!

    Aus meiner Sicht hast Du das perfekt entschieden 🙂

    Viele Grüße
    Dieter

  • Auch ich habe die Email mit genau gleichem Text bis auf, dass es bei mir ums Thema Stricken gehen sollte, erhalten. Anfangs sogar noch mit falscher Anrede, da aus einer anderen Website entnommen… und war gleich irritiert, was das werden soll… . Danke für deinen Erfahrungsbericht hier, welcher mich davor bewahrt, Zeit zu investieren für etwas, das mich nicht weiterbringt.

  • Dieses Unternehmen wird sehr dreist geführt. Es gibt scheinbar keine geschöftlichen Umgangsformer, es gelten eigene Normen, die durch gezogen werden. Zum Beispiel einfach unbekannte Menschen gleich zu Duzen.

    Ich bekam das gleiche Mail obwohl in meinem Impressum steht, dass meine Daten nicht für Kaltaquise genutzt werden dürfen. Diese Freche Antwort kam zurück:

    „Hallo Frau Hessler,

    wir duzen per sé.
    Wir verstoßen nicht gegen die DSGVO, da es sich bei unserer Mail um eine Kooperation handelt und nicht um Kaltakquise.
    Ihre Daten wurden soeben vollkommen gelöscht, unsere Anfrage wird hiermit zurückgezogen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Jonathan Hergert“

  • Anja sagt:

    Scheint im Moment gerade am „Umlaufen“ zu sein. Heute habe ich auch so eine Mail bekommen und habe gedacht, ich recherchier diesen Verlag gleich mal und stieß auf Deine Seite.

    In meinem Impressum steht übrigens auch, daß ich keine Werbeanrufe und -mails bekommen möchte, aber da kümmert sich auch keiner drum.

  • Christian sagt:

    Ich hatte auch das gleiche Glück, auf die große Bühne der Autoren steigen zu dürfen. Mein Thema wurde bereits von tausenden Menschen vorher in Druck gebracht. Was kann ich dazu schon beitragen? Ich habe keinerlei wissenschaftlichen Bezug hierzu und kann mehr oder neues bringen.

    Die Antwort war: Das ist egal. Es geht darum, etwas trockenes frischer aufzulegen. Deine Art und Weise holt den Leser mehr ab. Er hat mehr Spaß beim Lesen. Das ist dein USP! Mit unserer Reichweite von 1 Millionen Leser werden wir es schaffen in 3 Jahren knapp 7000 Bücher zu verkaufen. 210 pro Monat. Wir arbeiten Datenbasiert. Unsere Daten geben dieses Potenzial wieder. Und das beste: du wirst über das Buch auch Conversions auf deiner Webseite haben. Davon nehmen wir natürlich keine Prozente. Wie klingt das für dich? Die Eintrittsbarriere ist übrigens willkürlich. Wenn ich hier so lese, dass es zwischen 4000-7000 sind waren wir bei mir schon bei 5000-8000.

    Ein befreundeter Verleger sagte mir, dass im Verlagsgeschäft das Risiko beim Verleger liegt und nicht beim Autor. Das Risiko nun unzuwälzen, wäre eine sehr sehr schlechte Art und Weise Geld zu verdienen. Aber wenn wir von 100 Crawl Emailadressen inkl. Keyword Research ausgehen und 2% Conversions erreicht werden, hat der Laden am Tag im Schnitt 10.000 Euro Umsatz gemacht. Davon sind nach Produktion des Buches immer noch knapp 2000-4000 Euro übrig.

    Aber die Masche wirkt leider bei den 2% während die anderen 98% garnicht erst drauf eingehen oder während des Gesprächs merken, dass der Geschäftsführer ein perfektes abgerundetes Gespräch von einem Blatt abliest und sogar kleine Pausen einlegt, damit man über seinen Witz lachen kann. Wenn man nicht lacht, weil man ja hier in einem Gespräch ist, wo man alle Informationen mitnehmen möchte, dann herrscht ein Moment Schweigen und man merkt richtig, wie er ins hadern kommt. Denn nun fehlt die Überleitung. Achtung Achtung an alle! Email ignorieren oder aus Spaß einfach die Zeit von denen klauen. In der Zeit können sie halt auch keinen anderen aufs Kreuz legen.

  • Claudia sagt:

    Ich habe auch diese Mail(s) bekommen und kann nur sagen – Danke für Deinen Bericht. Ich dachte mir schon, dass es sich um einen Kostenzuschussverlag handelt (KEIN Verlag schreibt einen so an und macht noch solche Verprechungen …) Ich werde das ganze dem Spam zuordnen und ad acta legen. Schade, dass immer noch versucht wird, hier auf diese Art und Weise Geld zu machen.

  • Martina sagt:

    Danke, dass du das teilst, die Mail kam mir auch komisch vor und so kann ich das gleich abhaken.

  • Thuy Phuong Nguyen sagt:

    Hey, danke für deinen Beitrag. Magst du mir verraten, wie du die Einnahmen über KoFi versteuerst? Kofi selber erstellt ja keine Rechnungen.

  • Sketchnotes by Diana sagt:

    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Ich wurde in den letzten Tagen zweimal angeschrieben genau mit dem gleichen Wortlaut. Das ganze zum Thema Sketchnotes. Meiner Meinung nach bucht technisch gesehen schon völlig übersättigt. Von dem abgesehen habe ich sowieso seit Jahren meinen eigenen Verlag. Dennoch danke für diesen sehr wertvollen Beitrag, liebe Grüße, Diana

  • Nina sagt:

    Danke Danke Danke. Das hilft total.

  • Anonym sagt:

    Genau die gleiche E-Mail habe ich auch bekommen. Copy – Paste. Das Ganze sieht für mich sehr fragwürdig aus.
    Wieso soll ich denen 4.000€ – 7.000€ für MEIN Buch geben? Reine Geldmacherei. Mir wurde es erklärt, dass es sich um eine „Eintrittsbarriere“ handeln sei. Das ist keine Konkrete Antwort meiner Frage. Nein, danke!

  • Daniela sagt:

    Cool, danke für den Beitrag. Ich habe eine fast identische eMail bekommen zum Buch-Thema „IKIGAI“ und ebenfalls recherchiert – so dass ich auf deinen Beitrag gestoßen bin. Ich fand auf der Verlags-Website schon die Kommentare zu den Büchern schwammig und die Website als wenig informativ. Da ich eine ganze Weile im E-Commerce gearbeitet habe und schonmal zwei Verlagskunden betreut hatte, kam mir das alles etwas suspekt vor. Dein Beitrag und alle Kommentare untermauern mein Bauchgefühl gerade.

    Ich nehme aber mit: vielleicht doch mal wieder über’s Schreiben nachdenken, den Impuls fand ich zumindest ganz gut für mich persönlich.

  • Chrissy sagt:

    Hallo, bei mir war es genau so. Die gleiche Email-Ansprache, die mich stutzig gemacht hat. Vielen Dank für die Erfahrungsberichte. Ich werde die Anfrage ignorieren.

  • Christina sagt:

    Auch von meiner Seite danke für den Erfahrungsbericht. Das bestätigt meinen Verdacht und erspart mir ein Telefonat.

  • Lena sagt:

    Ich habe auch gerade so eine Mail bekommen – fast wortwörtlich gleich. Ich habe schon in großen Verlagen veröffentlicht und möchte, wenn ich meine Zeit dafür aufwende, ein Buch zu schreiben, auch eine anständige Vorauszahlung bekommen – oder zumindest keinen Zuschuss und besonderes Engagement des Verlages; das gibt’s ja auch bei kleineren Verlagen.
    Wer Kunden gewinnen möchte, für den mag es vielleicht eine gute Investition sein. Sonst eher nicht.

  • Connie sagt:

    Ah dachte ich mir es doch, gut habe ich gesucht ich suche immer nach Erfahrungen wenn ich Anrufe oder E-Mail erhalte… welche einen sehr eigenen Geschmack haben.Habe ich das gleiche Serien – E-Mail erhalten… mit den gleichen Sätzen und eine Einladung zum Gespräch. Die Grundidee finde ich nicht schlecht- jedoch habe ich bereits ein Buch gedruckt und meinen eigenen Verlag gegründet. Die Kosten von einem Eintrittsgeld (was ich hier lese) finde ich mehr als fraglich, wenn so gearbeitet wird. Wenn man ja so einen tollen Schreibstil hat, wie erwähnt im E-Mail, würde der Verlag ja ein Skript verlangen für die Überarbeitung und auf eigene Kosten das Buch veröffentlichen… Also bekäme man dann ja Verkaufsprovisionen mit einer Marge in %. So was ist üblich und ist für die Arbeit als Schriftsteller… ;-). Ein seriöses Verlag-Haus arbeitet so.
    Leider wird so oft mit kostenlosen Gesprächen gepuscht, das macht einem schon langsam sehr Stutzig, in welcher Welt wir da im Internet leben? Es ist traurig wie man Leute hinter das Licht zu führen versucht. Arbeite auch noch im online Business und erstelle kreative Webseiten inkl. Shop-System… Zum Glück habe ich Mund-zu Mund Werbung, was wirklich am Besten ist!
    Besser immer Ohren, Augen und Verstand wach halten. Und lieber einen Verlag anschreiben mit einem Manuskript oder einer Idee. Es gibt ja genug seriöse Verlagshäuser! Mut bringt neue Wege und öffnet Türen. Wünsch allen Freude und Erfolg!

  • Hanna sagt:

    Ich hab genau dieselbe Anfrage bekommen und nur das Buch-Thema wurde ersetzt.

    Danke für die Infos zum Gespräch mit dem Verlag. Es ist also sichtbar, dass sie einfach eine Marketing-Agentur sind und als „Funnel“ einen Buch-Funnel aufsetzen. Das mit dem Buch und dass man ein Experte sei, schreiben die nur, damit man einen Ego-Boost bekommt…

    Da ich schon lange weiß, dass ein Buch keine große Cash-Cow ist sondern den wahrgenommen Expertenstatus unterstreicht, wundert es mich nicht, dass die Agentur die Einnahmen etwas schönreden will.
    Für mich wäre nur dann ein Buch eine sinnvolle Strategie, wenn es wirklich mit einem „richtigen“ Verlag laufen würde, weil nur so meiner Meinung nach, auch der Expertenstatus richtig betont wird.

    Danke für den Erfahrungsbericht! Das hat mir jetzt viel Zeit erspart!

  • Carmen sagt:

    Danke für den Beitrag. Auch ich habe eine Anfrage von diesem Verlagshaus bekommen und spare mir aufgrund der Schilderungen im Beitrag und den Kommentaren das Erstgespräch und alles weitere…

  • Ich habe heute auch eine Email mit fast exakt gleicher Wortwahl bekommen, die mich gleich misstrauisch machte. Ich habe schon 7 Bücher geschrieben und war daher nicht unerfahren. Außerdem habe ich einen ganz anderen Themenbereich bekommen, als ich sonst drüber schreibe . Werde ablehnen. Danke für die Berichte hier..

  • Daniel Stopfer sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,
    als Geschäftsführer des Verlagshauses möchte ich mir die Zeit nehmen, zu einigen Punkten Bezug zu nehmen. Zuerst möchte ich betonen, dass wir jeden Dialog schätzen und ernst nehmen, auch wenn die Meinungen oder Aussagen, die online geteilt werden, von Missverständnissen und Unwahrheiten geprägt sind.

    Entgegen der Darstellung sind wir kein E-Book Verlag. Wir sind stolz darauf, Autoren eine breite Palette an Veröffentlichungsmöglichkeiten zu bieten, einschließlich E-Book, Taschenbuch und Hardcover.

    Die Behauptung, der Büchermarkt sei übersättigt, und die Verkaufszahlen seien bestimmt sehr niedrig, entspricht nicht der Wahrheit. Dank moderner Marketingtools mit Schnittstellen zu Verkaufsplattformen können wir detaillierte Analysen zu Verkaufszahlen, Suchvolumina und Marktpotenzialen durchführen. Unsere Prognosen basieren auf Daten, nicht auf Schätzungen.

    Entgegen genannter Thesen, werden hierbei keine Verkaufszahlen versprochen. Was wir bieten, ist eine fundierte Erfolgsprognose, die auf sorgfältig erhobenen Daten und Analysen basiert. Diese Prognosen reflektieren Erfolgswahrscheinlichkeiten, die auf historischen Verkaufszahlen, Markttrends und der individuellen Ausrichtung des jeweiligen Buchprojekts beruhen.

    Wir bauen nicht auf erhobene Gebühren, tragen ein signifikantes finanzielles Risiko und sind auf Bucherfolge angewiesen. Im Falle eines Misserfolgs tragen wir die volle Last der entstandenen Kosten für die Erstellung und das Marketing. Diese Kosten übersteigen die Beiträge unserer Autoren bei weitem.

    Die Entscheidung, in unserer Kommunikation eine informelle Ansprache zu wählen, entspringt dem Wunsch nach einer offenen, vertrauensvollen Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wir verstehen, dass dies nicht für jeden passend sein mag, und bedauern, falls sich jemand dadurch unwohl gefühlt hat.

    Unser Fokus liegt auf dem erfolgreichen Verkauf unserer Bücher. Dementsprechend investieren wir intensiv in Online Marketing und individuelle Projektoptimierungen, um den Erfolg jedes Buches zu maximieren. Wir erbringen eine besondere Dienstleistung, inklusive Unterstützung im Schreibprozess, Expertise im Online Marketing und vielem mehr. Darüber hinaus setzen wir uns mit jedem Autor zusammen und erarbeiten strategische Wege zur Erreichung verschiedener Ziele. So können wir beispielsweise Leser zu Neukunden gewinnen, Newsletter aufbauen, Verkaufsprozesse erarbeiten und vieles mehr.

    Abschließend möchte ich sagen, dass wir für jede konstruktive Kritik offen sind und stets daran arbeiten, die bestmögliche Erfahrung für unsere Autoren und Leser zu schaffen. Wir laden jeden ein, der Fragen hat oder mehr über unsere Arbeitsweise erfahren möchte, direkt Kontakt mit uns aufzunehmen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Stopfer

  • Anonymous sagt:

    Hallo Herr Stopfer,

    Sie schreiben „Im Falle eines Misserfolgs tragen wir die volle Last der entstandenen Kosten für die Erstellung und das Marketing. Diese Kosten übersteigen die Beiträge unserer Autoren bei weitem.“

    Können Sie bitte genauer ausführen, welche Kosten Sie meinen? Als erfahrener Autor kommen mir folgende Kosten in den Sinn:
    1. Kauf einer ISBN-Nummer –> unter 100 €
    2. Lektorat –> 1-2 Tage Arbeit, wenn sie es nicht sowieso nur mit einer KI machen. –> sagen wir 500 €
    3. Drucken der Pflichtbücher, die an die Nationalbibliothek geschickt werden müssen –> 50 €
    4 Eintragung in die Datenbank der Lieferbaren Büchern –> 100 € (wenige Stunden Aufwand)
    5. Grafik/Cover –> 1-2 Tage Aufwand. Nehmen wir wieder die 500 €

    Sind in Summe nicht mal 1500 €.

    Bitte gehen Sie doch genauer darauf ein, wie Sie Online Marketing machen und wie viel Budget Sie für das Online Marketing einplanen.

    Um es zu erwähnen: Druckkosten haben sie höchstwahrscheinlich keine, weil sie die Bücher on Demand drucken werden. Zumindest scheint es an ihrer Adresse, der Gutleutstraße mitten in Frankfurt, kein Lager geben.

    Und noch eine Frage: Woher nehmen Sie die Daten, um die Verkaufszahlen so genau prognostizieren zu können?

    Viele Grüße
    Anonym